Die Herausforderung: Hamburgs Papierkörbe waren einst grau und unsichtbar. Es galt mit einem knappen Budget, eine maximale Aufmerksamkeit und Sympathie zu erzeugen.
Das Ergebnis: Aus grau wurde rot. Aus unsichtbar wurde sprechend. Seit 2005 läuft die Kult-Kampagne nun in Hamburg und ist gekommen, um zu bleiben. Die Papierkorb-Sprüche sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken und haben die Herzen der Hamburger erobert. Die Kampagne wurde 2006 im Jahrbuch der Werbung ausgezeichnet und 2011 mit dem Elbschwanenorden geehrt.
Einige Highlights der Kampagne
Edgarcards, Infoscreens, Anzeigen und die Erfindung eines völlig neuen Werbemittels: der Drehtrommelfahrzeugabspannplane
Die WM-Kampagne 2006
Aufkleber, Fahrzeugplakate und Eckanzeigen in der MOPO – fast so schön, wie ein 7:1
Die beliebtesten Aufkleber
Anfangs hatten die Papierkörbe Augen, wie unten zu sehen. Doch diese erfreuten sich noch größerer Beliebtheit, als die Aufkleber selbst. Ob zum Eigenbedarf, oder zu politischem Einsatz bleibt offen. Bereits 2006 wurde die Kampagne u.a. durch einige in der Stadt verteilte Mega-Papierkörbe geehrt.
Sie möchten wissen, wie man mit kleinem Budget eine Kult-Kampagne startet?